Malerarbeiten

Bodenbeläge

Fertigparkett - die schnelle Alternative

Fertigparkett ist generell in zwei Varianten erhältlich. Unterschieden werden 2-Schicht- und 3-Schicht- Parkette, Letzteres ist im Handel auch als sogenanntes Click-Parkett erhältlich. Fertigparkette besitzen eine Nutz- bzw. Deckschicht aus Holz und Unterschichten aus geringwertigeren Hölzern.

Treppen altersgerecht umbauen

Parkettboden in zwei Schichten

Das Zwei-Schicht-Parkett besteht aus einzelnen Stäben, die bereits endbehandelt sind und auf der Rückseite einen Aufbau aus Nadel- oder Pappelholz besitzen. Die Gesamtdicke der einzelnen Stäbe liegt zwischen 10 und 11 mm. Wie Massivparkett werden die Elemente flächig auf dem Fußboden verklebt und unterscheiden sich in Haptik, Optik wie auch im Gehgefühl nicht vom Massivparkett.

Der Vorteil dieser Parkettvariante: Es ist besonders gut für Fußbodenheizungen geeignet und lässt sich schneller verarbeiten als massives Parkett, auch die Fugenbildung wird reduziert. Durch den geringeren Verbrauch an hochwertigem Holz und die vereinfachte Verlegung ist demnach auch der Preis für edles Holz geringer.

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Drei-Schicht-Parkett oder Click-Parkett

Beim Drei-Schicht-Parkett werden die Parkettstäbe auf einem etwa 200 cm langen Paneel verklebt. Meist finden pro Paneel drei Stäbe Verwendung, den Unterbau bilden zwei kreuzweise verleimte Nadel- oder Pappelholzschichten. Das Parkett ist insgesamt etwa 15 mm dick, mit Nut und Feder und Click-System ausgestattet und wird ähnlich wie zum Beispiel Laminat schwimmend verlegt. Das erfordert breite Übergangsschienen an den Türen und eine gute Trittschalldämmung, um Klappern und hohle Geräusche beim Gehen zu verringern.

Kommt es zur Fugenbildung, entstehen diese rund um die Paneele. Für Fußbodenheizung ist Click-Parkett nicht zu empfehlen, da Trittschalldämmung und eventuelle Luftpolster aus der schwimmenden Verlegung die Wärme isolieren und die Trägheit der FB-Heizung erhöhen.

Auf die Deckschicht kommt es an!

Als Fachbetrieb empfehlen wir bei der Wahl von Fertigparkett unbedingt auf eine möglichst starke Deckschicht zu achten. Dies erhöht zum einen das „Parkettgefühl“, zum anderen die Lebensdauer des Parketts, da mehrmals abgeschliffen und renoviert werden kann.

Beim Click-Parkett ist eine hochwertige Trittschalldämmung wichtig, die oft verwendeten Unterlagen mit einer Dicke von 2 mm aus Kork oder PESchaumfolie sind nicht in der Lage, den Trittschall zu dämmen, sondern verhindern lediglich das Klappern der Paneele.

Laminatboden

Laminatboden ist sehr beliebt, weil er äußerst strapazierfähig, pflegeleicht und dabei kostengünstig ist. Durch die besonders harte Oberflächenstruktur entstehen sogar durch Pumps keine Kratzer.

Echtholzlaminat

Aufbau in Schichten

Laminat wird in einzelnen Paneelen mit Nut und Feder verlegt und besteht immer aus mehreren Schichten. Die Deckschicht ist aus Melaninharz gefertigt, darunter ist ein Dekorpapier aufgelegt, das die sensationellen optischen Möglichkeiten ausmacht.

Anschließend folgt zur Stabilisierung eine Schicht HDF- oder Sperrholzplatte, die entweder mit Nut- und Federprofil oder als Klicksystem zur leimlosen Verlegung ausgestattet ist. Die Qualität entscheidet dabei über die Abriebfestigkeit und die Paneelstärke sowie die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit.

Echtholzlaminat

Dekorvielfalt – fast ohne Grenzen

Die Optik der Laminatoberfläche entsteht durch ein Dekorpapier, das von einer harten Melaninharz-Schicht überdeckt wird. Dadurch sind dem Design im Grunde keine Grenzen gesetzt. Laminatboden gibt es in Echtholz- oder Fliesenoptik mit den unterschiedlichsten Verlegemustern und in verschiedenen Farbgebungen.

Voll im Trend liegen mittlerweile auch bunte Retromuster, grafische Formen oder sogar Rasenoptik. Die Oberflächen können hochglänzend oder matt gestaltet werden, auch Strukturoberflächen sind möglich.

Ruckzuck sauber gepflegt

Nebelfeuchtes Wischen oder Staubsaugen reichen als Pflege aus. Stehende Nässe auf dem Boden sollte beim Reinigen wie auch beim täglichen Gebrauch vermieden werden. Nicht verwendet werden dürfen wachsund ölhaltige Reinigungsmittel. Da der Laminatboden nicht saugfähig ist, bildet sich auf der Oberfläche ein schmieriger Film, auf dem Staub und Schmutz hartnäckig haften.

Eine Verlegung auf Fußbodenheizung ist je nach Hersteller auch möglich. Um den richtigen Schallschutz zu erzielen, ist eine fachmännische Trittschalldämmung notwendig. Mit unserem Können und Wissen stehen wir Ihnen gerne zur Seite!

Teppichboden

Teppichboden ist in einer Vielzahl von Materialien, Farben und Mustern erhältlich. Ob ungefärbte Naturfaser oder kunterbunter Faserbelag – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Richtig verlegt und regelmäßig gepflegt hält ein hochwertiger Teppichboden als Auslegware viele Jahre lang.

Teppichboden

Die Materialauswahl – Natur oder Kunstfaser?

Unterschieden werden beim Teppichboden Natur- oder Kunstfasern für die Herstellung. Naturmaterialien sind zum Beispiel Binsen, Jute, Kokosfaser, Sisal oder Seegras.

Diese Teppiche besitzen keinen Flor und sind meist auf einer Latexunterlage verklebt. Textile Teppichböden mit Flor können aus Wolle oder Synthetikmaterial wie Nylon oder Polyester bestehen, auch Mischfasern sind möglich.

Wie flauschig darf es sein?

Wie flauschig ein Teppichboden ist, hängt in erster Linie vom Material wie auch von der Höhe des Flors ab. Je länger die einzelnen Teppichfasern sind, umso weicher und kuscheliger wirkt der Belag. Teppiche mit einer Florhöhe von weniger als 15 mm werden als Kurzflor-Teppich bezeichnet, bei einer Höhe von 16 bis 50 mm ist die Bezeichnung Hochflor-Teppichboden gängig.

Sind die Fasern noch länger, spricht man vom Langflor- Teppich. Mit der Faserlänge steigen auch der Pflegeaufwand und die Empfindlichkeit des Teppichs. Für mittel bis stark beanspruchte Stellen ist deshalb ein Kurzflor die beste Wahl.

Auslegware – richtig verlegt für lange Lebensdauer

Teppichboden wird als Auslegware auf Rollen oder als Teppichfliese gehandelt. Die Breite der Rollen liegt zwischen vier und fünf Metern, der Teppichboden wird in Quadratmetern verkauft. Für eine perfekte Verlegung, bei der der Teppichboden über viele Jahre glatt liegt, ohne sich aufzuwölben oder Beulen zu bilden, sind wir als Fachbetrieb der ideale Ansprechpartner.

Je nach Teppich und räumlicher Situation wird das Material vollflächig oder nur an den Rändern verklebt oder über die Randleisten fachmännisch verspannt.

Teppichboden richtig reinigen – guter Rat für unsere Kunden

Während der Nutzungsdauer wird Teppichboden zum Teil stark beansprucht, es setzt sich Schmutz und Staub zwischen den Fasern ab. Die regelmäßige Reinigung mit dem Staubsauger ist deshalb besonders wichtig, regelmäßige Grundreinigungen können die Lebensdauer deutlich erhöhen.

Auch Zwischenreinigungen mit Reinigungspulver und Bürstenmaschine können in stark belasteten Bereichen den Teppichboden wieder auffrischen. Entstehen stark verfärbende Flecken, zum Beispiel durch Rotwein oder Schokolade, sollten diese sofort mit einem entsprechenden Spezialreiniger entfernt werden.

Echtholzlaminat

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Bodenbeschichtungen

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